Aktuelles

 

Die Arbeiten am neuen Album sind abgeschlossen. Trotz intern geäußerter Zweifel wird das Album „SM“ heißen und Anfang November veröffentlicht werden.

Es enthält 14 Lieder, die man als öffentliche Verlautbarungen mit den Mitteln der Poesie bezeichnen könnte.

Musikalisch bewegt sich Schrödingers Katze damit an die Ränder Europas -dorthin, wo die Kulturen ausfransen und sich miteinander vermischen- um eine Vision des Neuen, Aufregenden einerseits, und des Ungewohnten, Entwurzelten andererseits zu skizzieren.

 

 

 

Am 19.12.2017 erscheint „Huh.“ auf hTMV Records.

Die Lieder stehen knietief im Hippie- Kosmos der 2010er Jahre, während die Klangästhetik an die kühle Funktionalität der Bauhaus- Architektur denken lässt. Ein spannender Kontrast!

Vorbestellen kannst du hier:

 

 

 

Am 1. April erscheint „Willkommen Schönheit“ offiziell auf allen Kanälen. Hier kann man vorbestellen.

 

 

Viel hat sich getan. Daniel Dexter (falls ich hier mal ausnahmsweise von mir in der dritten Person reden darf) ist nach Berlin umgezogen, hat da einen neuen Plattenvertrag bei Christian Haases hTMV Verlag unterschrieben und ist mit selbigem gerade auf Tour… Dennoch geht es auch mit Schrödingers Katze weiter….

 

 

Die große Oktober- PR- Offensive hat begonnen. Wir spielen am 9.10. im Big Easy, Leipzig und am 30.10 im Geyserhaus, Leipzig. Ist gerade ein bißchen schwierig mit dem Proben, weil wir alle anderweitig zu tun haben. Nichtsdestotrotz versuchen wir die wenige Zeit, die wir miteinander teilen, intensiv zu nutzen. Hier ein bißchen Weihrauch für die geschundene Musikerseele:

FRIZZ Magazin, Oktober 2015

André Plaths Blog, September 2015

Heldenstadt.de, August 2015

Und so war’s letztens im Poniatowski:

 

Statt lange zu schlafen, ging ich heute das erste Mal seit 10 Jahren wieder zur Uni. Ich traf auch einen Professor, aber hauptsächlich ging es um Werbung in eigener Sache. Das ganze Gespräch mit Svenja Hirt von Radio Mephisto 97.6 findet sich hier:

http://mephisto976.de/news/ein-bastard-aus-verschiedenen-sachen-50503

Dezember 2014. Draußen lag Schneematsch. In Daniels Innerem jedoch brannte ein Feuer, das ihn verzehrte. Mit der Überäugigkeit eines Moribunden warf er sich in die undurchdringlichen Fluten eines Videodrehs. Katalin Pöge hielt dazu Kamera und Handtuch, drapierte das Obst nach dem kyrillischen Alphabet in ihrem Kühlschrank und gab Regieanweisungen, wann in welcher Breite und Höhe zu grinsen sei.

Juni 2015. So klingt Menschenhass. Unter Einsatz eines vierfachen Kanons vorgetragen.

 

Unser kleiner Abstecher zu den hipsten Hipstern von Leipzig-Lindenau brachte einige neue Erkenntnisse. Zum Beispiel: Besser ein Spielzeug-Keyboard am Start haben, das Scheiße klingt, als einen Hightech-Synthesizer ohne Bedienungsanleitung. „So lange du die Sterne nicht berührst“ bildete den romantischen Abschluss eines angenehm sommerlichen Frühlingstages (in herbstlichen Farben), den wir bei mehreren mittelgroßen GläsernLitschi- und/oder Holunderlimonade vergehen ließen.